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Saisonabschlußfahrt 2002„... Nur kein Stress...“
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| Donnerstag: | sonnig, gegen 14.00 Uhr zog Nebel auf |
| Freitag: | ein Traumtag, kein Hüttentag |
| Samstag: | kein Traumtag, ein Hüttentag |
| Sonntag: | die „Nebel von Avalon“ ließen grüßen |
Entsprechend dem Wetterbericht gestalteten sich unsere Aktivitäten:
| Donnerstag: | lockeres Einfahren, Erkunden der Verpflegungsstationen |
| Freitag: | Powertag mit Skirennen um 10.00 Uhr, 2 Skikurse (näheres dazu gleich) um 11.30 Uhr sowie um 13.30 Uhr, Gletscherparty |
Durch die Spontanität des Orga-Teams zum Skirennen, ergaben sich völlig neue Ergebnisse:
| Ski Herren: | 1. Stefan "Larry" Emge 2. Winfried "Winni" Fäth 3. Martin Gast |
| Ski Damen: | 1. Petra Nimbler 2. Britta Gast 3. Anja Huth |
| Snowboard Herren: | 1. Volker "Nossi" Büttner 2. Elmar Sticksel |
Nun zum Skikurs folgende Anmerkung:
Die Willis lernten nicht nur Techniken, sondern mussten ihren Wortschatz erweitern: Skikurs heißt
jetzt Workshop und Tiefschnee neudeutsch „wir fahren ins Gelände“. Unser Skiguide Andy, zum Wohle
aller Frauen (lecker, lecker), hatte jedoch keine Kommunikationsprobleme, uns dies geistig wie auch
körperlich zu vermitteln.
Zwischen den Workshops konnten wir uns dank der hervorragenden Verpflegung von Bruno - Hausmacher
Wurst, Knoblauchlyoner (wobei der Knoblauchanteil
bei mind. 80% lag) und natürlich dem uns allseits
bekannten „Willi-Speck“ – stärken. Wieder im Hotel angekommen, startete unsere Gletscherparty,
dieses Mal eine der etwas anderen Art. Die Herren übten den lockeren Lästerplausch mit
Fleischbeschau der Spaziergängerinnen auf der Hotelterrasse. Die Damen vollzogen ein entspanntes
Workout durch die Kapruner Geschäfte.
Am Freitagabend ergab sich in geselliger Runde im Erker folgende Fragestellung: Wie oft klirren
die Gläser, wenn 16 Willis miteinander anstoßen? Nachdem die Köpfe rauchten, entwickelte Winni die
geniale Formel x = (n x (n-1) = : 2, die sich durch mehrmalige praktische Übungen
immer wieder erneut als richtig bestätigte. Selbst zuhause gebliebene Willis konnten diese
schwierige mathematische Problemstellung – die per SMS in Textaufgabenform übermittelt
wurde – nicht lösen; gell Schmitti, du bist uns noch was schuldig!
Samstag: Durch die chaotischen Wetter- und Pistenverhältnisse waren wir
gezwungen,
die „Gletschermühle“ zu frühester Stunde aufzusuchen. Doch der allgemeine schlechte Gemütszustand
wurde durch unseren Chefkellner Mike aufgeheitert. Er kümmerte sich rührend um uns und ließ es
uns an nichts fehlen. Abends im Hotel, erprobten wir erneut, ob unsere erarbeitete Formel noch
Bestand hatte.
Sonntag: Bis auf die Begegnung mit den „Nebeln von Avalon“ ist hierzu nichts weiteres zu
berichten. Nachdem wir unseren Ingo-Bus in den Nebeln gefunden hatten, fuhren wir gegen 14.00 Uhr
Richtung Heimat.
Ein großes Lob an das Orga-Team Winni und Nossi: Ihr hab’s wie immer super
gemacht, und wir freuen
uns auf das nächste Mal.
Britta und Anja

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