
nach Hintertux
vom 4. bis 7.5.2000
Guruhh, guruhh, guruhh...
Pünktlich um 23.59 Uhr
ging’s los: direkt in den Stau Richtung Hintertux. Nach einer verlorenen Birne
beim Bremsen vor so ner Ampel (O-Ton Schmitti), gab's den Begrüssungs-Willi.
Zwei Schnarchnasen auf der Rückbank unterhielten uns bis zum Sektfrühstück
auf dem Achenpass. Ankunft im Hotel „Alten Hütte“ in Madseit um 7.30 Uhr: frühstücken, Zimmer beziehen, rein in die Skiklamotten und
dann ab auf die Piste.
Bei traumhaftem Sonnenschein viel der Einkehrschwung
nicht schwer. Zum Abschluss im letzten Schirm gab's nen Jagertee, oh je!?
Auch der Freitag war ein
sonniger Skitag, der sein Ende mit der Geburt einer Taube fand. Guruhh, guruhh,
guruhh ...
Von einem Insider (W.F.- wer sonst) wurden wir noch in die IN-Kneipe von Madseit entführt ... aber Frieda hoas i net
... meint die Inhaberin der "IN-Kneipe"!!
Ein paar Willis verliefen sich
am späten Abend noch in die Bauerndisco zum Tabledance, wo um Mitternacht das
Geburtstagskind für eine Flasche Sekt eine gigantische Menge Öschis über den
Tresen wandern ließ.
Am Samstag Morgen gab’s das
zweite Sektfrühstück und anschließend ging’s gleich wieder auf die Piste. Davon ein wenig
benebelt suchten einige Willis in den tiefhängenden Wolken die offizielle
Rennstrecke. Vergeblich für die, die Sie gefunden haben ... das Rennen wurde
auf Grund des schlechten Wetters vertagt. Der absolute Höhepunkt am
Samstag war die Gletscherparty.
Nach anfänglichen Problemen mit der
Bierversorgung wurde es zünftig ...
Geboten wurden: der Taubentanz, Bank-Krabbeln,
Bier-Nuckeln, Strumpfhosen-Fratzen-Ziehen, Luftballon-Poppes-Pumpen ... Die Organisatoren der Abschlussfahrt legten einen heißen Strip hin (... und nicht
nur die!!!) Ca. 1.000 Tschechen amüsierten sich köstlich. Ein Ulmer Ski-Club
unterstütze uns beim Biertrinken. Der hl. Samariter von Hörstein (Ingo) verdiente uns durch seine gute Tat einen Flasche
Bechervoka. Er fuhr 40 Polen zu Ihrer Unterkunft, da ihr eigener Bus nicht mehr
ansprang! Den Anweisungen des Vorstandes folgten die „Abendessenskiklamottenumzieher“
nicht und erschienen durchgeschwitzt aber frisch gestylt zum Abendessen.
Dem Abendessen folgte eine
kulturelle Unterweisung unseres vereinsinternen
Winzers: Eine Lesung aus der
Weinkarte. Ergebnis dieser Lesung war ein "pelziger Abgang" (O-Ton
Elmar).
Sonntag:
2. Versuch der Vereinsmeisterschaft: hoch fahren, immer noch Wolken, Schnee zu
hart, runter fahren, Eisenstange zum Löcher bohren holen, Piste abstecken und
los ging's ...
Nach dem Abschluss-Willi
unterm Schirm ging's zum kollegialen Duschen in der Sauna. Als Schumi die
Ziel-Flagge sah, hieß es: ab in den Bus und die Heimreise wurde angetreten, mit
F1-Rennaufzeichnung auf Video.
Zwischen München und Nürnberg
wurde die Siegerehrung im Bus vorgenommen und es gab für die neuen
Vereinsmeister mit Champus gefüllte Pokale.
Wie all die Jahre war die
Abschlussfahrt ein besonderes Erlebnis, aber diese (die 13.!) war ein ganz
besonderes Highlight. Wer diese Fahrt verpasst hat, ist selbst dran Schuld.
Guruhh, guruhh, guruhh ...
Ramona, Dani, Thomas
Mehr Bilder von der Abschlussfahrt gibt's hier